„Neutralitätsgebot der Stadtverwaltung“ Peter Bandermann berichtet in den “Ruhrnachrichten” über die Absage an den DGB, eine Ausstellung in der Gedenkstätte Steinwache zu zeigen. https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/dortmund/dgb-darf-anti-afd-ausstellung-nicht-in-der-steinwache-zeigen-plus-1365772.html Die AfD fragt sich, was sie mit dem Nationalsozialismus zu tun habe. Ein Blick ins Geschichtsbuch und auf den eigenen Populismus würde diese Frage beantworten.

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Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus bewertet die Situation in der Stadt Als „unruhig“ bewertet der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus die „Lage rechts“ im abgelaufenen Jahr 2018. Die Rechtsextremisten, so die Arbeitskreissprecher  Jutta Reiter und Friedrich Stiller am Freitag vor der Presse, hätten eine Vielzahl von Versammlungen bis kurz vor Weihnachten durchgeführt und dabei auch immer wieder mit antisemitischen Hetzparolen…

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Rabbiner der Jüdischen Gemeinde dankt dem Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus für Unterstützung Sehr besorgt über ein Ansteigen des Antisemitismus sowie über neue Formen der Judenfeindlichkeit hat sich Rabbiner Baruch Babaev von der Jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund geäußert. Babaev und der Geschäftsführer der Gemeinde, Leonid Chraga, waren zu Gast beim Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus, dem viele Dortmunder Großorganisationen…

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Ein bebilderter Rückblick als Ansporn Unserem Aufruf am 14. April waren viele aktiver Nazigegner gefolgt. Hier ein paar Bilder für den Rückblick auf diese Aktion: Teaserbild: Stephan Schütze; alle weiteren Fotos: Rainer Zunder Der damalige Aufruf zum Nachlesen: Unser Europa – bunt statt braun. Rechtsextremisten aller Braunschattierungen haben Europa entdeckt. Am 14. April 2018 wollen…

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Morgen Freitag, 20. Juli 2018, wollen die Neonazis in Eving gegen einen geplanten Moscheebau in Lindenhorst aufmarschieren. Daher hat Michael Brück von 19.30 bis ca. 22.00 Uhr einen Aufzug durch Dortmund-Eving angemeldet. Er rechnet nach Polizeiangaben mit 60 Teilnehmenden. Öffentlich beworben haben die Neonazis die Demo nicht. Trotzdem hat die Polizei von sich aus –…

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Aktive Hilfe gegen Rechts bietet der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus Dortmund im Landtagswahlkampf: Die am Bündnis beteiligten Parteien können das Plakat „Dortmund hat keinen Platz für Rechtsextremismus“ nutzen, um genau dort ein Zeichen zu setzen, wo die Rechten plakatieren. SPD, CDU und Bündnis 90 / Die Grünen, die alle zu dem Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus gehören, nutzen…

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Vor dem Hintergrund der Erfahrungen bei der Kommunalwahl 2014 hat der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus jetzt die Dortmunder Ratsfraktionen um Informationen gebeten, wie das Rathaus am Wahlabend gesichert sein wird. Bei der Kommunalwahl 2014 hatte eine Gruppe von Rechtsextremisten versucht, das Rathaus zu stürmen. Als Dortmunder Bürger sie daran hinderten, kam es zu Handgreiflichkeiten. Vor…

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Anlässlich der NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017, an der auch „Die Rechte“ teilnimmt, hat der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus das Wahlprogramm analysiert. Das Ergebnis ist eine erschreckende Nähe zum Programm der NSDAP von 1920, wie ein Flyer, den Sie hier herunterladen können, deutlich macht. Wie der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus festgestellt hat, bekennt sich die…

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Am 17. Januar 2017 hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe sein Urteil im NPD-Verbotsverfahren verkündet: Er wies den Antrag des Bundesrats auf Verbot der rechtsextremistischen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und ihrer Unterorganisationen als „unbegründet“ zurück. Hier finden Sie eine Analyse. Rainer Zunder vom Ausschuss für Gesellschaftliche Verantwortung des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund und Lünen, hat…

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Die Zahl der Übergriffe gegen Geflüchtete und die Menschen, die sie unterstützen, ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit gestiegen – allein in NRW waren es 499. Diese alarmierenden Zahlen veröffentlichte die Bundesregierung auf Anfrage der Fraktion DIE LINKE Ende Februar. Die von der Mobilen Beratung in NRW erhobenen Vorfälle gehen noch darüber hinaus. 122…

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